Der Präsidentensitz in Buenos Aires
Das bunte Hafenviertel La Boca in Buenos Aires
Genießen Sie das argentinische Seengebiet
Wird auch als argentinische Schweiz bezeichnet
Beeindruckende Eismassen...
... der Gletscher Perito Moreno
Wal bei der Peninsula Valdés
Leuchtturm am Ende der Welt
Genießen Sie die raue Natur Feuerlands
Die Wasserfälle von Iguazú
UNESCO-Welterbe: Die Humahuaca-Schlucht
Salzsee im Andenhochland
Weinberg bei Mendoza

Argentinien - Ein Land der Vielfalt

Argentinien, der achtgrößte Staat der Welt, bietet eine solche Vielfalt an unterschiedlichen Landschaften, Klimazonen und Regionen, wie kaum ein anderes Land - ob trockener Norden oder beeindruckende Wasserfälle im Osten, mit Seen durchzogene Berglandschaften oder Gletscher im Süden - Argentinien ist ein Land der Gegensätze, das viel zu bieten hat. 

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Gerne geben wir Ihnen vorab einen kurzen Überblick über die Regionen Argentiniens:

 

Buenos Aires

Ein bißchen Rom, ein Schuss Madrid und dazu noch etwas Paris - die Hauptstadt Argentiniens hat einiges von diesen europäischen Großstädten und bietet noch viel mehr. In Buenos Aires pulsiert das fröhliche und überschwengliche lateinamerikanische Leben. In der Stadt des Tangos wird der Besucher sicherlich keine Langeweile verspüren. Tagelang kann man sich treiben lassen in Stadtvierteln wie dem historischen San Telmo, wo die Künstler zu Hause sind oder dem malerischen Hafenviertel La Boca, in dem die italienischen Immigranten ihre Heimat fanden. In der vornehmen Recoleta bauten die reichen Rinderbarone ihre Stadtresidenzen auf und im idyllischen Tigre-Delta kann man die Häuser und Ausflugsziele nur mit dem Boot auf den Hunderten von Kilometern langen Kanälen erreichen.

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Die argentinische Seenregion

Die Schweiz Argentiniens wird das Gebiet um die beschauliche Stadt Bariloche genannt. Tiefblaue oder smaragdgrüne Seen, einer schöner wie der andere und jeder mit einem eigenen Charakter, die Gewässer eingebettet zwischen den Bergen der Vorandenlandschaft und endlosen Nadelwäldern. Mit einem Wort: Herrliche Natur, deren Anziehungskraft viele Besucher Argentiniens immer wieder zurückkehren lässt. Nicht nur die natürlichen Gegebenheiten erinnern an die Schweiz, sondern auch San Carlos de Bariloche selbst - wie der vollständige Name der Ortschaft am Ufer des Sees Nahuel Huapi lautet. Bariloche wurde von eidgenössischen Einwanderern gegründet und bleibt auch  heute noch den Beweis seiner Herkunft nicht schuldig: Schokoladenhersteller mit hervorragenden Produkten und Fachwerkhäuser gehören ebenso zu Bariloche wie eine Vielzahl von Skifahrern, die den Ort im Winter beleben.

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Wer die Seenregion um Bariloche bereist, sollte sich einen Besuch der Estancia Paso Flores nicht entgehen lassen. Die Estancia wurde von deutschen Einwanderern gegründet und ist heute vielleicht typischer argentinisch als viele andere Estancias. Auf Paso Flores beobachten Sie mit etwas Glück Guanacos, Nandus und Gürteltiere, sehen zu, wie Pferde zugeritten werden oder wie man Butter und Käse produziert.

Perito Moreno: Ewiges Eis

Wer vor der riesigen, steil aus dem Wasser des Sees Lago Argentino aufragenden Eiswand steht und staunt, der begreift ein klein wenig von der Urgewalt des Gletschers Perito Moreno, der sich von den Andengipfeln auf seinem Jahrtausende währenden Weg herabwälzt. Von der Unesco wurde der Perito Moreno zum Welterbe der Menschheit erklärt. Hoch in den Bergen befindet sich eine mächtige Eisplatte, die mit 22.000 km2 die größte Eismasse der Erde außerhalb der Polarregionen darstellt. Hier haben viele Gletscher Ihren Ursprung, so auch die Eisgiganten in der Umgebung von Calafate: der Perito Moreno, der Upsala und der Onelli.

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Peninsula Valdés

Im Naturreservat der Halbinsel Valdés erwartet den Besucher eine überaus vielfältige Tierwelt. Seelöwen und -elefanten, Pinguine und viele andere Vögel haben hier ebenso ihre Heimat wie Guanacos und die patagonischen Wüstenfüchse. In den Monaten Juli bis Dezember kann man vor der Küste Wale beobachten. Die Meeressäuger ziehen jedes Jahr zur Paarung in die Gewässer vor Valdés.

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Feuerland - Das südliche Ende der Welt

Die Insel Feuerland erhielt ihren Namen vom portugiesischen Seefahrer Magellan, der als erster Europäer das wilde Land im Jahre 1520 erblickte. Die rauhe und sturmumtoste Insel war bei seiner Ankunft von unzähligen flackernden Feuern der Indios erhellt, daher der Name Feuerland. Auch heute noch bietet sich dem Besucher eine wilde und weitgehend unberührte Natur. Von Ushuaia aus, der südlichsten Stadt der Welt, lassen sich Feuerland, der gleichnamige Nationalpark und der Beagle-Kanal hervorragend erkunden.

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Die Iguazú-Wasserfälle

Iguazú bedeutet "großes Wasser" in der Sprache der Guaraní-Indios. Die Fälle an der Grenze zwischen Argentinien und Brasilien sind ein einmaliges Naturschauspiel. 80 Meter tief stürzen die gewaltigen Wassermassen des Rio Iguazú in den Abgrund. Der undurchdringliche, grüne Dschungel, der die Iguazú-Wasserfälle einrahmt, bietet mit seiner reichen Flora und Fauna eine würdige Kulisse für das Spektakel. Die Iguazú-Fälle und die umgebende Natur wurden von der UNESCO zum Welterbe der Menschheit erklärt.

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Ein besonderes Erlebnis bei den Iguazú-Wasserfällen ist die Yacutinga Lodge, die sich im Herzen des Regenwaldes, umgeben von der immergrünen Wildnis des tropischen Dschungels befindet. Der ideale Ort, um die Natur aus nächster Nähe zu genießen.

 

Der Nordwesten - Andengipfel und koloniales Erbe

Der Nordwesten Argentiniens ist ein Landstrich der Gegensätze. Kahle Hochebenen, beeindruckende Schluchten und schneebedeckte Sechstausender, Salzseen, staubige Dörfer mit gerade mal 15 Lehmhäusern und daneben die schönsten und ältesten Kolonialbauten und die meisten präkolumbianischen Bauwerke des Landes. Mit indianischen Kulturen, die sich mit dem Erbe der einstigen Kolonialherren vermengen, und grandiosen Naturschönheiten findet der Reisende in den nördlichen Provinzen Argentiniens eine typisch lateinamerikanische Symbiose vor.
Entdecken Sie unter anderem Salta, eine alte Kolonialstadt, die nicht umsonst “La Linda - die Schöne” genannt wird, die Calchaquíestäler in der die Zeit teilweise scheinbar angehalten worden zu sein, sowie die gewaltige Humahuaca-Schlucht mit ihrer typischen indianischen Kultur und Bevölkerung.

 

Mendoza - Die Weinregion

Bei Weinkennern ist Mendoza auch über den südamerikanischen Kontinent hinaus bekannt für den hervorragenden Rebensaft, der hier ideale Bedingungen vorfindet. Um Mendoza gedeihen auf über 800 Weingütern vom Pinot Noir über den Cabernet Sauvignon bis hin zum Chardonnay und vielen anderen Rebsorten exzellente Weine.
In der Cuyo-Region im Westen Argentiniens stößt man aber auch auf zwei der schönsten Nationalparks des Landes: Die beiden zum Welt-Naturerbe der UNESCO gehörenden Parks Ischigualasto und Talampaya, die mit ihrer bizarren und spektakulären Naturkulisse den Besucher verzaubern.